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Betreibernachrichten

Das von IGT geführte Konsortium steht kurz vor dem Erhalt der italienischen Lotto-Lizenz bis November 2034

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International Game Technology hat bekannt gegeben, dass die Jury ihre Analyse der technischen und wirtschaftlichen Angebote im Rahmen der Bewerbung um die italienische Lotto-Lizenz abgeschlossen hat und der Agenzia delle Dogane e dei Monopoli (ADM) LottoItalia, ein Konsortium bestehend aus Allwyn, Arianna 2001 und Novomatic Italia unter der Leitung von IGT, vorschlagen wird. Die Agenzia delle Dogane e dei Monopoli wird den Zuschlag voraussichtlich innerhalb der nächsten 35 Tage bekannt geben. 

„Die italienische Lotto-Konzession ist einer der wichtigsten Lotterieverträge weltweit. IGT und seine Vorgängerunternehmen verwalten die Lizenz seit über 30 Jahren erfolgreich durch kontinuierliche Innovation und die Einführung modernster Technologien“, sagte Marco Sala, Vorstandsvorsitzender von IGT. „Die Auszeichnung ist sehr erfreulich, und wir fühlen uns geehrt und freuen uns, die Zusammenarbeit mit ADM weitere neun Jahre fortzusetzen.“

„Die Investitionen von 2,230 Millionen Euro in Vorabgebühren spiegeln den hohen Wert der neuen Lizenz wider. IGT ist zuversichtlich, dass die Investition unser Umsatz- und Gewinnpotenzial steigern wird“, so Vince Sadusky, CEO von IGT. „Die spannende Innovationspipeline mit den für den Beginn der neuen Lizenz geplanten Neuerscheinungen wird das Wachstum der Lotto-Einsätze vorantreiben. Darüber hinaus planen wir, unsere iLottery-Umsätze deutlich zu steigern und diese Dynamik zu nutzen, um in das italienische B2C-iCasino, Sportwetten und andere digitale Gaming-Geschäfte zu expandieren.“

Das Angebot des Konsortiums umfasste eine Lizenzgebühr in Höhe von 2,230 Millionen Euro, die in drei Raten zwischen dem Zeitpunkt der Vergabe und April 2026 zu zahlen war. IGT geht derzeit davon aus, dass die ersten beiden Raten in Höhe von 500 und 300 Millionen Euro im Jahr 2025 und der Rest im Jahr 2026 gezahlt werden.

Die neunjährige Lizenzlaufzeit sichert das Geschäft bis November 2034. Der Konzessionssatz beträgt sechs Prozent der Gesamtwetteinsätze und zusätzlich werden acht Prozent Bruttogebühr als Vertriebsgebühr über den digitalen Kanal eingezogen.

IGT behält die operative Kontrolle über das Geschäft. Allwyn Entertainment engagiert sich im Konsortium und trägt einen anteiligen Anteil an Lizenzgebühren und Investitionsausgaben.

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