Galaxy-Manager fordert Beschränkung der Spielflächen in Thailand auf fünf Prozent
Galaxy Resorts Thailand, die thailändische Tochtergesellschaft des Macau-Betreibers Galaxy Entertainment, ist der Ansicht, dass maximal fünf Prozent der gesamten Grundfläche für Casinoflächen reserviert werden sollten.
Kevin Clayton, Geschäftsführer von Galaxy Resorts Thailand, sagte gegenüber lokalen Medien: „Im Rahmen des Entertainment Complex-Projekts sollte der Casino-Fußabdruck weniger als 10 Prozent, idealerweise etwa fünf Prozent der Gesamtfläche betragen. Die restlichen 95 Prozent sollten Hotels, Einzelhandelsgeschäfte, Restaurants, Ausstellungsräume und andere Attraktionen ohne Glücksspielcharakter umfassen.“
„Nur durch die Einführung strenger Auflagen kann langfristige Nachhaltigkeit gewährleistet werden. Sie gewährleisten, dass sich die Menschen sicher fühlen und durch Glücksspiel keinen Schaden erleiden“, fügte er hinzu. „Daher haben die Prävention von problematischem Glücksspiel und die Förderung verantwortungsvollen Spielens in unserer Branche höchste Priorität.“
Er betonte, dass der Schlüssel hierzu in der Schulung des Personals zur Erkennung gefährdeter Personen, der Verteilung von Informationsmaterialien auf dem gesamten Gelände und der Zusammenarbeit mit Gemeindegruppen liege, die Beratungs- und Rehabilitationsdienste anbieten.
„Thailand verfügt bereits über einen Glücksspielmarkt, doch dieser bringt keine direkten Vorteile – keine Einkommen, keine Arbeitsplätze, keine Unterstützungssysteme, keine Regulierung“, fügte Clayton hinzu. „Warum also einer Veränderung widerstehen, die dieses Problem in eine Chance verwandeln könnte?“
