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Gesetzgebung

Uruguays Zentralbank weitet Regulierungsaufsicht über Online-Glücksspieltransaktionen aus

By - 9. Juli 2024

Die Zentralbank von Uruguay (BCU) hat seine Regulierungsaufsicht über Transaktionen, die möglicherweise mit illegalen Glücksspiel- und Wettaktivitäten in Verbindung stehen, ausgeweitet. Die Ausweitung soll das nationale Zahlungssystem verbessern und so für mehr Effizienz und Sicherheit sorgen.

Durch die Aktualisierung der geltenden Vorschriften hat die BCU ihren Regulierungsrahmen erweitert und umfasst nun Zahlungs- und Inkassodienstleister. Mit diesem Schritt sollen Transaktionen im Zusammenhang mit illegalem Glücksspiel und Wetten verhindert werden. Er ist Teil der umfassenderen Ziele der BCU, das nationale Zahlungssystem zu stärken und zu vereinheitlichen.

Die Ausweitung der Vorschriften beinhaltete die Aufnahme von Artikel 171.1 (Verbote) in den vierten Abschnitt von Buch IX der Zusammenstellung der Zahlungssystemregeln. Dieser Artikel schreibt ausdrücklich vor, dass Zahlungs- und Inkassodienstleister wirksame Präventivmaßnahmen ergreifen müssen, um sicherzustellen, dass sie keine Finanztransaktionen im Zusammenhang mit illegalen Glücksspiel- und Wettaktivitäten ermöglichen.

Ursprünglich galt diese regulatorische Anforderung bereits für Institutionen zur Ausgabe elektronischen Geldes (IEDEs). Diese Maßnahmen wurden in erster Linie eingeführt, um die Benutzer vor potenziellen Risiken im Zusammenhang mit illegalen Glücksspielpraktiken über Finanztransaktionen zu schützen. Mit der jüngsten Ausweitung werden die gleichen Vorschriften nun auch auf Zahlungs- und Inkassodienstleister ausgeweitet.

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