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Betreibernachrichten

Der Bericht von Morgan Stanley beschreibt den aktuellen M&A-Markt für OpCos und Whole-Cos im Glücksspielsektor

By - 8. Juli 2024

Das aktivistische Engagement von Aktionären im Global Gaming-Sektor weckt neue Erwartungen hinsichtlich einer Konsolidierung. In seinem jüngsten, auf den Gaming-Sektor fokussierten Bericht bietet Morgan Stanley einen Rahmen für die Bewertung hypothetischer Transaktionen und Benchmark-Synergien unter Berücksichtigung besonderer Aspekte des Eigentums an Immobilien und digitaler Unternehmen.

Die zentralen Thesen:

  • Durch das Engagement von Aktivisten und Medienberichte über Fusions- und Übernahmeinteressen ist das Thema Konsolidierung in den letzten Monaten wieder in den Mittelpunkt der Gespräche mit Investoren gerückt.
  • Im Gaming-Bereich sind besondere M&A-Überlegungen zu berücksichtigen: 1) behördliche Genehmigungen in den verschiedenen Bundesstaaten; 2) unterschiedliche Eigentums- und Kapitalstrukturen bei erneuerbaren Energien; 3) unterschiedliche digitale Bewertungen.
  • Im Gaming-Bereich wurden in den letzten 10 Jahren ca. 15 Transaktionen für ganze Unternehmen abgeschlossen, mit angestrebten Synergien von durchschnittlich ca. 15 % des angestrebten EBITDA bzw. > 50 % der Vertriebs- und Verwaltungskosten.
  • Niedrige Bewertungen bei dennoch hoher Verschuldung erschweren die Steigerung des Gewinns pro Aktie oder des FCF/Aktie, da in mehreren Fällen die Ausgabe von Aktien erforderlich ist.
  • Die Konsolidierungsstrategie könnte aus unserer Sicht eine Untergrenze für die Bewertungen setzen, was das Risiko-Ertrags-Verhältnis kurzfristig verbessert und möglicherweise einen Basket-Ansatz rechtfertigt.

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